Blasenentleerungsstörungen und Inkontinenz

Harninkontinenz ist zu unrecht ein Tabuthema, denn es sind in Deutschland ca. 4 Millionen Menschen davon betroffen. Die Angst, nicht mehr aus dem Haus gehen zu können und insbesondere die Dranginkontinenz mit bis zu 20 Toilettengängen pro Tag und mehr schränken die Lebensqualität dieser Patienten stark ein. Eine detailierte Kenntnis der Ursachen und Berücksichtigung der Begleitumstände (Begleiterkrankungen, andere Medikamente etc.) ist erforderlich, um dieses Krankheitsbild erfolgreich zu behandeln. PD Dr. Beecken und PD Dr. Engl beschäftigen sich seit langem mit diesem Thema, wobei in der Therapie zunächst die nicht operativen Verfahren im Vordergrund stehen.

Bei weiteren Fragen zu diesem Thema wenden sie sich bitte direkt an  Priv.-Doz. Dr. med. Wolf-D. Beecken oder  Priv.-Doz. Dr. med. Tobias A. Engl oder rufen Sie uns unter der Nummer 069 / 920 20 60 an.




Titel: Blasenentleerungsstörungen und Inkontinenz

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